Nächstes Treffen

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Studiengebühren?
Leistungsdruck?
Selektives, dreigliedriges Schulsystem?
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Schluss damit !!
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Wir, ein Zusammenschluss von Schülern und Studierenden, laden alle SchülerInnen und StudentInnen herzlich zu unseren Treffen über Bildungspolitik ein. Unser Ziel ist ein gerechteres, kostenloses und transparentes Bildungssystem. Über euer Kommen freuen wir uns sehr.

Was wir planen:
Infostände, Diskussionsrunden, Demonstrationen
Treffpunkt:
Freitag, 13.04.12, 16:00 Uhr, am Lokschuppen vor dem Turmcafé.

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Im Internet unter:
http://bildungspolitischegruppe.blogsport.de/
E-Mail:
bildungsgruppero@lists.riseup.net
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Chancenprofil Bayern

1. Integrationskraft: Mittelfeld

4,7 Prozent aller Schüler sind vom Regelschulsystem ausgeschlossen und wurden gesondert in Förderschulen unterrichtet (Bundesdurchschnitt: 5,0%). Das bedeutet im Ländervergleich einen Platz in der mittleren Ländergruppe.

5,5 Prozent aller Schüler benötigen nach den landesspezifischen Diagnosestandards sonderpädagogische Förderung (Bundesdurchschnitt 6,2 Prozent). Ländervergleich: Mittlere Gruppe.

8,5 Prozent aller Schüler in der Primar- und Sekundarstufe 1 besuchen eine Ganztagsschule (Bundesdurchschnitt: 26,9 Prozent). Ländervergleich: Untere Ländergruppe

2. Durchlässigkeit: Mittelfeld

Die Chance eines Kindes aus oberen Sozialschichten, das Gymnasium zu besuchen, ist 6,5 mal höher als die eines Kindes aus unteren Sozialschichten (Bundesdurchschnitt: Faktor 4,5). Ländervergleich: Untere Gruppe.

51,8 Prozent aller Schüler, die maximal einen Hauptschulabschluss hatten, erhalten einen Ausbildungsplatz im Dualen System (Bundesdurchschnitt: 41,5 Prozent). Ländervergleich: Spitzengruppe.

Schulformwechsel: Einem Aufwärts- stehen 2,2 Abwärtswechsel gegenüber (Bundesdurchschnitt: 1:4,3).
Ländervergleich: Spitzengruppe.

4,7 Prozent aller Schüler der Sekundarstufe müssen eine Klasse wiederholen (Bundesdurchschnitt: 2,9 Prozent).
Ländervergleich: Untere Gruppe.

3. Kompetenzförderung: Spitzengruppe

Lesekompetenz: Viertklässler erreichen durchschnittlich 562 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 548 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Spitzengruppe.

Lesekompetenz: Neuntklässler erreichen durchschnittlich 509 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 496 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Spitzengruppe.

Die leistungsstärksten Neuntklässler erreichen durchschnittlich 622 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 613 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Spitzengruppe.

Die leistungsschwächsten Neuntklässler erreichen 390 Kompetenzpunkte (Bundesdurchschnitt: 376 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Spitzengruppe.

Bildungsnähe des Elternhauses: Viertklässler aus bildungsnäheren Elternhäusern erreichen 25 Kompetenzpunkte mehr als Schüler aus bildungsfernen Elternhäusern (Bundesdurchschnitt: 40 Kompetenzpunkte). Ländervergleich: Spitzengruppe (geringste Differenz im Vergleich der 16 Bundesländer).

Benachteiligte Jugendliche im 9. Jahrgang erreichen 72 Kompetenzpunkte weniger als privilegierte Jugendliche. (Bundesdurchschnitt: 67 Kompetenzpunkte Unterschied). Ländervergleich: Untere Gruppe.

4. Zertifikatsvergabe: Mittelfeld

37,6 Prozent der jungen Erwachsenen erreichen die Hochschulreife (Bundesdurchschnitt: 46,4 Prozent).
Ländervergleich: Untere Gruppe.

Der Anteil der Schulabgänger ohne Schulabschluss: liegt bei 6,0 Prozent (Bundesdurchschnitt: 7,0 Prozent).
Ländervergleich: Spitzengruppe.

Von: Chancenspiegel

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Samstags-Z

Ihr wollt ein Transpi für die nächste Aktion machen? Ein neues Stencil soll euer Wohnzimmer schmücken? Ihr sucht Menschen zum Diskutieren oder wollt einfach einfach nur gemeinsam ein Bierchen trinken?
Dann kommt zum Samstag-Z. Ab 19 Uhr ist dort für euch geöffnet.
Vorerst zweimal im Monat, bei Nachfrage wöchentlich.
Getränke und Essen gegen Spende ;) Es gibt aufgebackene Kräuterecken.

Hier ist das Z

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Einladung zur Filmvorführung „The Take“

Termin: Sonntag, 8. Januar 2012, ab 18 Uhr in der StuVe (Leopoldstr. 15, U6 Giselastraße)

AK Gewerkschaften lädt ein zur Filmvorführung von „The Take“ mit anschließender Diskussion. Der Dokumentarfilm behandelt die Besetzung und Selbstverwaltung einer von Schließung bedrohten argentinischen Autoteilefabrik im Zuge der Krise nach 2001. Er wurde mit den RegisseurInnen Naomi Klein und Avi Lewis 2004 in Kanada produziert.

Wir erhoffen uns von der Diskussion Perspektiven, ob und wie auch in den imperialen Machtzentren des Westens Besetzungen und genossenschaftliche Verwaltung durchzuführen sind. Sind die subjektiven Voraussetzungen dafür in der arbeitenden Klasse bereits gegeben? Inwiefern wären derlei Aktionen von progressivem Nutzen, das heißt wie anschlussfähig sind sie für revolutionäre, gesamtgesellschaftlichen Prozesse?

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Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze

Komm zum internationalistischen Jugendblock gegen die NATO-Kriegskonferenz 2012!

Wie jedes Jahr treffen sich vom 3-5. Februar im Bayerischen Hof MilitaristInnen, RüstungslobbyistInnen und die dazugehörigen PolitikerInnen hauptsächlich aus NATO-Staaten und planen ihre nächsten Kriege, die nächsten Waffendeals und wie sie die Bevölkerung am Besten auf Kriegskurs bringen.

Du fragst dich: Was geht mich das an?
Die sogenannte Sicherheitskonferenz ist ein Treffen, auf dem das Geld, was z.B. in der Bildung fehlt, für die nächsten Kriege ausgegeben wird. Während der Euro wackelt, ganze Staaten pleite gehen und uns erzählt wird, „wir“ müssten sparen, um die Haushaltsausgaben zu verringern, werden im Bayerischen Hof Milliarden-Deals zwischen RegierungsvertreterInnen und Rüstungskonzernen vorbereitet. Doch das ist nichts neues, denn während die Bundesregierung von Krise redet, verschenkt sie Milliarden an Banken und Konzerne. Für die Bildung bleibt da natürlich nichts über. Durch die Krise und Lohndrückerei durch die Konzerne sinken nicht nur die Löhne, sondern es gibt auch immer weniger Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Kommunen sind pleite und Turnhallen verfallen. Das ist nicht unsere Krise, sondern die Krise der Banken und Konzerne!

Weg mit den Sparpaketen in Deutschland, Griechenland und sonstwo!
Wir zahlen nicht für eure Krise!

Die sogenannte Sicherheitskonferenz ist ein Treffen, auf dem nicht nur Geschäfte mit Krieg und Militarisierung gemacht werden, sondern auch die nächsten Kriegseinsätze beschlossen werden. Ob mit Truppen wie z.B. in Afghanistan, oder mit logistischer und technischer Unterstützung wie im Irak oder in Libyen: die Bundeswehr ist an Kriegseinsätzen rund um die Welt beteiligt. Und das nicht etwa, um dort Menschenrechte zu verteidigen, sondern zur „Sicherung von Handelswegen“, wie es der ehemalige Bundespräsident Köhler ausdrückte.
Krieg beginnt jedoch nicht nur in Afghanistan sondern in deinem Klassenzimmer. Morgens steht immer öfter ein Uniformierter an der Tafel und „hält Unterricht“, bei dem er (oder sie) für den „todsicheren“ Job SoldatIn wirbt. Denn durch die Umstrukturierung der Bundeswehr zu einer noch effektiveren Interventionsarmee wird nun deutlich mehr Kanonenfutter gebraucht – um die Handelswege deutscher Großkonzerne zu sichern. Während wir uns mit zu großen Klassen, zu wenig LehrerInnen, zu viel Stoff und zu wenig Freizeit rumärgern dürfen, werden Milliarden für Rüstung, Krieg und Militär verpulvert. 30 Milliarden Euro werden pro Jahr für die Bundeswehr ausgegeben – rund 1 Milliarde Euro kostet der Krieg in Afghanistan jedes Jahr. Geld, das für unsere Ausbildung fehlt!

Geld für Bildung statt für Rüstung, Krieg und Militarisierung!
Bundeswehr raus aus Schulen, Arbeitsagenturen und Afghanistan!
Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze!

Militärfreie Zonen schaffen – in München und überall
Wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass Geld für Militär und Kriegseinsätze ausgegeben wird statt für die Bildung! Wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass Jugendliche einen „Job“ bei der Bundeswehr annehmen müssen, weil es zu wenig zivile Ausbildungsplätze gibt! Und wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass Kriege für den Profit von Konzernen geführt werden..
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen gegen Krieg, Rüstung und Militarisierung setzen! Krieg ist gegen unsere Interessen als Jugendliche. Wir kämpfen für ein neues Bildungssystem und eine solidarische Gesellschaft ohne Krieg.

Deshalb werden wir im Februar mit Tausenden Menschen auf die Straße gehen und gegen die Nato-Kriegskonferenz protestieren. Auf der sogenannten „Sicherheitskonferenz“ geht es nicht um unsere Sicherheit, sondern um sicheren Profit der Banken und Konzerne!

Kein Frieden mit der NATO – kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!
Geld für Bildung statt für Rüstung!
Ausbildungsplätze statt Kriegseinsätze!

Komm zum internationalistischen Jugendblock auf der Großdemonstration gegen die NATO-Kriegskonferenz am Samstag, den 4. Februar um 13 Uhr am Stachus in München!

Jugendblock

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